CAFE AM MARKT der Familie Lehmann in Frauenstein im Erzgebirge
Startseite » Frauenstein

Frauenstein im Erzgebirge

Frauenstein ist ein staatlich anerkanntes Erholungsgebiet und lockt seine Besucher insbesondere wegen des schönen und weiten Blicks über das Osterzgebirge. Aber nicht nur der Blick, sondern auch der Anblick des schönen Frauensteiner Marktes, auf dem das Cafe Lehmann seine Terrasse mit Blick auf die Kirche und Schieferdächer hat, sind eine Atraktion. Der Ort ist insbesondere für Tagesausflügler, Radfahrer, Motorradfahrer und Reisende nach Prag, Dresden oder Freiberg ein beliebter Ausgangspunkt.

Frauenstein Markt

Was macht Frauenstein so reizvoll

Vor Ort ist die Burganlage und das im Schloß beherbergte Silbermann Museum für alle Gäste vor allem in den Sommermonaten seit den Sanierungsarbeiten ein beliebtes Ausflugsziel. Die Wintermonate hingegen können für ausgiebigen Wintersport in der Region genutzt werden. die Umgebung lädt aber auch zum Wandern, Fahrrad fahren, entspannen in der Sauna oder für Aktivitäten im Sport-, Erholungs- und Freizeitzentrum am Alten Forsthaus in Nassau ein.

Die Geschichte der Stadt Frauenstein im Erzgebirge


Kirche von Frauenstein im ErzgebirgeDie Stadt Frauenstein wurde um 1200 gegründet. Zu dieser Zeit haben sich vor allem Bauern und Bergleute in der Region des Erzgebirges niedergelassen, die vor allen Dingen im Bergbau tätig waren. Im Ursprung hieß Frauenstein früher Vrounsten, um 1424 Frawenstein. Erst im Laufe der Jahrhunderte hat sich der heutige Name Frauenstein durchgesetzt. Die Burg Frauenstein befand sich ursprünglich im Besitz von Meißner Markgraf, dies war um 1329. Später um 1426 nahm der Kurfürst Friedrich I. von Sachsen auch Frauenstein in seinen Besitz. Friedrich der II. hingegen überließ Frauenstein einige Jahre später Heinrich von Plauen als markgräfliches Lehen. Um 1500 wurde der Ort mit einer Stadtmauer mit vier Toren bestückt. Auf Grund des 30-jährigen Krieges, der erhebliche Kriegsschäden zufolge hatte, sah der letzte Frauensteiner Schönberg sich gezwungen, 1647 die Herrschaft an den Kurfürsten von Sachsen zu verkaufen. Damit wurde Frauenstein erneut eine landesherrliche Amtsstadt. Woher Frauenstein seinen Namen zu verdanken hat, ist noch immer unbekannt, allerdings legen die Fakten nahe, dass die Burgkapelle Jungfrau Maria, demnach "unserer lieben Frau" gewidmet wurde.Seit der Verwaltungsreform 1952 wurde Frauenstein vom neu gebildeten Kreis Brand- Erbisdorf aufgenommen.